Schön, dass du da bist.

Gebürtig aus Freiburg aber wegen der Liebe vor knapp 5 Jahren nach Lörrach gezogen. Schon in frühen Jahren kam ich durch meine Mutter als ausgebildete Fotografin schnell mit dem Thema Fotografie in Kontakt. Nachdem ich einige Jahre lang beruflich so stark eingespannt war, dass ich kaum Zeit zum Fotografieren hatte, habe ich die Liebe zur Fotografie neu entfachen können. Seit über 10 Jahren fotografiere ich alles, was mir vor die Kamera kommt.

Sven Haack - Hochzeitsfotograf aus Lörrach

Häufige Fragen zu mir und meiner Arbeit

Auch wenn es verlockend klingen mag, auf den Bruder des Bräutigams, der in der Freizeit schöne Fotos macht zurückzugreifen und die Kosten für einen professionellen und erfahrenen Fotografen zu sparen - rate ich immer das gleiche.

Tut es bitte nicht. Die große Verantwortung den schönsten Tag im Leben eines Paares (abgesehen von der Geburt des ersten Kindes) in Bildern festzuhalten sollte niemals auf einen Laien übertragen werden.

Meine ganztätigen Reportagen beginnen am Wochenende in der Hochzeitssaison bei 1.650 € für 8 Stunden. Unter der Woche sind auch kürzere Buchungen möglich, die in der Regel auch günstiger sind. Gerne erstelle ich euch ein individuelles Angebot.

Am besten so früh wie möglich. Da man als Hochzeitsfotograf in der Regel nur eine Hochzeit pro Tag fotografieren kann und es somit in der Saison nur eine limierte Anzahl an Freitagen und Samstagen gibt, empfiehlt es sich, hier früh auf die Suche zu gehen.

Wenn ihr spontan heiratet, oder einen Termin beim Standesamt unter der Woche habt, stehen die Chancen natürlich deutlich besser hier einen Fotografen zu finden, der freie Kapazitäten hat.

Unbedingt! Ein persönliches Gespräch um die wichtigsten Fragen zu klären und zu schauen, ob die Chemie und Sympathie stimmt ist essentiell und wird von mir als Fotograf stets gewünscht.

Das stellt überhaupt kein Problem dar. In der Regel kombiniere ich dies mit einem kleinen Ausflug mit der Familie. Während die Familie in einem naheliegenden Cafe sitz oder einen Spaziergang macht, nehme ich mir die Zeit für eure Fragen.

Ansonsten ist natürlich auch jederzeit ein "digitales" Vorgespräch, beispielsweise über WhatsApp, Zoom, o.ä. denkbar. Hierzu vereinbaren wir im Vorfeld einen Termin, damit ich mich entsprechend auf das Gespräch vorbereiten kann.

Das ist meiner Meinung nach nicht notwendig und nur sehr selten sinnvoll. Als Hochzeitsfotograf kennt man eigentlich die wichtigsten und bekanntesten Locations und weiss wo man dort schöne Fotos machen kann.

Für den Fall, dass ich eine Location noch nicht kenne, besuche ich diese vorab in meiner Freizeit und schaue sie mir genau an.

Schon meine Großmutter sagte früher gerne: Nach Regen folgt Sonne. Ich habe immer einen Plan B: einen überdachten oder wetternabhängigen Platz für die Fotos.

Alternativ wäre auch ein After-Wedding-Shooting möglich. Aus Kostengründen machen wir das aber recht selten, da die Braut nochmals schöne Haare und ein schönes Make-Up benötigt.

Auch ein "Trash the dress" wäre denkbar, ich bin jedoch kein großer Freund davon etwas zu zerstören. Ein Verkauf des Brautkleids ist zwar immer recht schwierig, es gibt aber viele sinnvolle und schöne Möglichkeiten für das Brautkleid, beispielsweise es als "Engelskleider" für Sternenkinder zu spenden. Eine Google-Suche mit dem Begriff "Brautkleid spenden" verspricht hier jede Menge Möglichkeiten und führt euch zu Seiten wie "Herzenssache", "Sternchennähen" sowie "Himmelskleider".

Nein, ich mag authentische und natürliche Fotos. Diese sind am schönsten, wenn man ganz ungewungen miteinander agiert, sich bewegt, Spaß habt und die Kamera - zumindest für euch - zur Nebensache wird.

Das Brautpaar darf die entstandenen Fotos selbstversändlich uneingeschränkt für private Zwecke ohne Nennung des Urhebers verwenden. Das reine Urheberrecht ist vom Gesetz her nicht übertragbar.

Bei Hochzeiten dauert es im Schnitt ca. 4 bis 6 Wochen. Mir ist es wichtig, mir die notwendige Zeit zu nehmen, die es braucht um die Fotos mit Sorgfalt und Liebe auszuwählen und zu bearbeiten.

In der Regel erhaltet ihr aber bereits am folgenden Werktag eine ganz kleine Auswahl, die euch die Wartezeit etwas versüssen soll.

Wir bearbeiten in allen Fotos, die das Brautpaar erhält, den Beschnitt der Bilder, den Weißabgleich sowie die Farben, dass unser Bild-Look entsteht. Beschnitte wählen wir so, dass das Bild harmonisch und spannend wird und störende Elemente wie beispielsweise ein Kran am Horizont abgeschnitten wird.

Eine Auswahl von einigen Fotos, bei denen der schwwarz-weiß Look besonders gut wirkt, wird in schwarz-weiß barbeitet und zusätzlich zu den farbigen Varianten an das Brautpaar übergeben.

Aufwändige Hautretuschen, Entfernen von Pickeln, Tattoos o.ä. übernehmen wir gerne, müssen diese Kosten aber separat in Rechnung stellen.

Zum Glück ist mir das noch nie passiert. Ich habe aber immer einen Backup-Fotografen, der die Hochzeit übernehmen kann. Alternativ bin ich auch sehr gut mit Kollegen und Kolleginnen bestens vernetzt und finde hier auch kurzfristig für euch einen Ersatz.

Ihr werdet auf keinen Fall ohne Hochzeitsfotograf heiraten müssen - versprochen!

Auch das ist zum Glück noch nie vorgekommen. Ich habe aber grundsätzlich immer Ersatzequipment dabei wie es sich für einen Profi gehört: mehrere Kameras, Objektive, Blitze, Akkus und Speicherkarten.

Ich orientiere mich an der Hochzeitsgesellschaft, bzw. eurem gewünschten Dresscode.

Das ist meine persönliche Lieblingsfrage, die ich so nur sehr schwer beantworten kann. Faktoren, die hier reinspielen ist die Anzahl der Gäste, der Tagesablauf, wie lange gebucht wird, wie der Tag sich entwickelt und vieles mehr.

Im Schnitt produziere ich auf einer Hochzeit durchaus mehrere tausend Fotos, von denen ich tatsächlich nur zwischen 8% und 10% an das Brautpaar ausliefere. Aus den Erfahrungen meiner letzten Hochzeiten sind das im Schnitt ca 50 Fotos pro Stunde.

Hochauflösend, ohne Wasserzeichen in einer kostenfreien passwortgeschützen Online-Galerie. Den Link könnt ihr unkompliziert an die Hochzeitsgäste weitergeben und habt keinen Stress, die Bilder im Nachhinein kompliziert über einen Cloud-Speicher oder USB-Sticks an eure Gäste zu verteilen.

Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Nein, die RAW-Dateien sind Teil meiner kreativen Arbeit und sind die Grundlage für das Bearbeiten der Bilder. In diesem kreativen Prozess werden die Farben, Bildausschnitte, Belichtungen und diverse andere Faktoren im Bild optimiert und angepasst.

Um eine langwierige Kommunikation und Diskussion mit den Brautpaaren, wieso beispielsweise ein Bild nicht in der finalen Auswahl dabei ist, zu vermeiden,

geben wir RAW-Dateien grundsätzlich nicht heraus. Zudem können 99,999% der Brautpaare mit diesen Daten in der Regel eh nichts anfangen.

Bei uns werden die Bilder parallel von mehreren Personen aussortiert. Es kann jedoch natürlich immer mal vorkommen, dass uns ein gutes Bild beim Aussortieren entwischt. Mit uns kann man reden, meldet euch jederzeit und wir finden eine Lösung!